Samson und Lilly
 
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BARF - Rohfütterung


Wir barfen unsere Hunde. Es bekommt ihnen sehr gut und es macht nicht viel mehr Arbeit als Fertigfutter. Zumal ist es preisgünstiger als hochwertiges Fertigfutter.

Es macht Spaß zuzusehen, wie Lilly unsd Samson ihre Näpfe glänzend schlecken, damit nichts übrig bleibt

Hier eine kurze Erklärung zu BARF:

Was ist BARF?

BARF ist ein englisches Akronym für „Bones and Raw Food“, was übersetzt so viel wie „Knochen und rohes Futter“ heißt. Man geht hier von der Annahme aus, dass es sich bei unseren Hunden um Fleisch- und Aasfresser handelt, die als Ergänzung auch pflanzliche Erzeugnisse brauchen.

Die Ernährung besteht aus überwiegend rohem Fleisch und Knochen, Innereien, sowie Gemüse, Obst, hochwertige Öle und anderen natürlichen Nahrungsergänzungen.

Gefüttert werden Hühnerhälse, Hühnerrücken (Karkassen), Putenhälse, Hühnermägen, Innereien wie Leber und Herz von Huhn und Rind, Pansen, Brustbein, Gurgel und Schlund, sowie Schaf und Wild. Es darf kein rohes Schweinefleisch gegeben werden, da dieses einen für Hunde und Katzen tödlichen Virus tragen kann.

Zu den Fleischmahlzeiten gibt man meistens im Mixer zerschlagenes Gemüse und Obst. Dieser Gemüsebrei ist für Hunde zu verdauen, da die Zellwände zerstört sind und somit angedaut werden können.

Wichtig ist in jedem Fall, dass alles roh gegeben wird. Erstens werden durch Abkochen Vitamine, Mineralstoffe und andere natürliche Inhaltsstoffe zerstört. Zweitens ist gekochte Nahrung schwerer verdaulich und drittens trocknen gekochte Knochen aus und können splittern.

Sie haben doch garantiert schon mehrere Horrorgeschichten gehört, bei denen ein Hund an einem Knochen erstickt ist. Fragen Sie noch mal nach und Sie werden erfahren, dass es in den meisten Fällen Essensreste der Menschen waren, also gekochte, gebackene oder gegrillte Knochen.

Die Vorteile von BARF sind überzeugend:

· glänzendes Fell

· kaum Mundgeruch oder „Hunde“-Körpergeruch

· weiße Zähne ohne Ablagerungen

· kleine Kotmengen, die kaum riechen

· starkes Immunsystem

· erhöhte Resistenz gegen Darmparasiten

· Senkung des Allergierisikos

· langsames, gleichmäßiges Wachsen


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